Über Lichtloch

 

 

Bei der Fusion 2006 entdeckte ich einen wunderschönen ikosaeder der mich nachhaltig beeindruckt hat. Über 2 jahre hinweg diente er uns als Treffpunkt.

 

 

 

Nach der Fusion baute ich ihn für einen Freund zum Geburtstag nach. Das ist die erste Lampe von vielen.

 

 

 

 

Seither habe ich eine ausdauernde Freude und Faszination am Bau von Lampen und Lichtinstallationen entwickelt.

in dieser Zeit wurde ich  in unkommerziellen Partyzusammenhängen aktiv und hatte so immer eine Bühne für meine Lampen sowie ein kleines Materialbudget.

Material und Form änderten sich immer wieder. Mit großer Ausdauer piekste ich unendlich viele Lichtlöcher in Papierlampen oder arbeitete mit dem Handcutter. bei größeren Lampen benutzte ich eine  Stichsäge oder Bohrmaschine.

Dann fing ich an, Die Lampen auf Märkten zu verkaufen.

Seit ich 2017 in der Fablab (offene Werkstatt in St. Pauli) die möglichkeit habe mit dem Lasercutter zu arbeiten habe ich Holz als mein Hauptmaterial entdeckt. Holz eignet sich besonders weil es warmes und gemütliches Licht macht.

Die Form des Ikosaeders gefällt mir am besten. durch 20 Dreiecke entsteht eine interessante und nahezu kugelförmige Form.